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Helden nehmen den Bettlerzug nicht mit - AB 7-9 anders

 
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Helden nehmen den Bettlerzug nicht mit - AB 7-9 anders
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Coarr



Anmeldedatum: 14.12.2017
Beiträge: 2

Beitrag Helden nehmen den Bettlerzug nicht mit - AB 7-9 anders Antworten mit Zitat
Swafnir zum Gruß!

als relativ unerfahrener Meister ( ich habe als allererstes projekt gleich mit der phili saga angefangen, man wächst mit seinen aufgaben ^^ - davor 2 Jahre als Spieler dabei gewesen ) habe ich das Forum stark genutzt um mir Tipps und Inspiration zu holen. Da es immer hilfreich war habe ich entschieden etwas zurück zu geben und meine Niederschrift zum Finale im Rosentempel und meine ausformulierte Prophezeihung für Abenteuer 8 und 9, die ich zu einem ohne die Bettler zusammengefasst habe, hier im Forum zu posten. Ich hoffe es hilft allen die ebenfalls die Bettler links liegen lassen wollen, weil ihnen wie mir, das Abenteuer nicht gefällt. ( die zwölfte Prophezeihung werde ich entweder auf der Insel im Nebel, mit einer Zusatzaufgabe verknüpfen [schwer weil kein Götterwirken in der Globule], oder ans Ende der Saga stellen als Abschluss im Epilog )

ich muss für den Weg bis nach Tie'Shianna und darüber hinaus jedoch etwas ausholen:

ich hatte vor aus Tie'Shianna DEN! Wendepunkt der Geschehnisse um die Saga zu machen und neben Beorn, Pardona als Bösewicht zu etablieren. Dafür hatte ich einige Vorbereitungen getroffen auf die meine Spieler perfekt eingestiegen sind.

- Lailath hat die Gruppe von dem Tal der Türme aus begleitet und sich in die Herzen der Charaktere gemausert

- in der Sargasso See hat sie die Spieler Chars, Asleif und Shaya begleitet um den Tang auszukundschaften. Dort haben sie dann festgestellt, dass es hier Chimären gibt und das Boot bewachende Personal keinen Magier dabei hat der effektiv gegen die angehen kann, so kamen meine Spieler auf die Idee Lailath zu fragen ob sie mit Ohm, Rohja ( Ersatz für den Kühnen bei uns ) und Ynu bei der Boot Bewachung helfen will. Da Lailath nach dem Fund des Schwertes, welches sie bei sich trägt, vertrauen zu der Mannschaft aufgebaut hat, willigte sie ein nicht bei der Bergung des Largala'hen dabei zu sein. Die Spieler hatten vorher ein treffen mit Belasca ( bei uns Belesca - Buchstabenverdreher meiner seits den ich nie korrigiert hatte) ausgemacht, sich jedoch dafür entschieden einen Tag früher den Mactan anzugreifen und den Kelch ohne Beorn zu holen und somit eine weitere Aufgabe erfolgreich zu beenden. Das ist ihnen gelungen, doch als sie zurück richtung Boot sind haben sie am Himmel eine Lederschwinge ausgemacht die etwas in den krallen trägt ( Selflanatil ), neben der Lederschwinge flog ein Vogel ( Belesca in ihrer Adlerschwinge, die sie ja schon gesehen hatten ) unser Elf verwandelte sich ebenfalls in sein Seelentier, einen Seeadler und kämpfte in der Luft gegen die Lederschwinge und besiegte sie. Belesca war nicht so dumm um den Seeadler anzugreifen und floh. Der Knackpunkt war, das Belesca vorher alle im Boot mit einem Sonmigravis ins süße Traumreich geschickt hatte und Pardona Lailath ersetzt hat und von dem Moment an die Gruppe um Phili und meine Spieler begleitet hat. sie wollte plötzlich das Schwert nicht mehr tragen und es dem Elfen aufbürden, weil er es ihrer Meinung nach besser verteidigen könne. Haben sie mir abgekauft Very Happy In einem einsamen moment hat Lailath/Pardona dann den Kelch, für den sie sich verantwortlich zeigte mit dem Namenlosen Zweifeln belegt um später Orima ( die bei uns tatsächlich erschienen ist, danke an Gillion Feuerglanz und Sumaro aus dem orkenspalter forum für die inspiration - ich habe mich stark an ihren Ausformulierungen bedient *wink* ) damit zu schwächen und den verbleib Fenvariens so heraus zu finden.

- in der Zwischenzeit habe ich Beorn die Bettler mitnehmen lassen ( um die Helden keine Beziehung zu den Bettlern aufbauen zu lassen, so können sie getrost die Bettler in Kei Urdhasa zurück lassen )

- Lailath/Pardona hat als besondere ehre dafür das sie das Schwert ( der Kelch wurde in der Gor verloren, als die Helden Liscom nachjagten Smile ) zurück gebracht hat die Möglichkeit bekommen die Helden nach Tie'Shianna zu begleiten, die Erkundung habe ich dem Abenteuer entsprechend gespielt, und hier knüpft dann mein Finale an ( Orima wurde von einer meiner Spielerinnen gelesen )



Asleif und Beorn stürmen in dem Moment der Aussprache von Orimas Worten nach vorne. Beide scheinen sich in Kraft und Geschwindigkeit ebenbürtig und es ist nicht abzusehen wer die Flöte zuerst erreicht, als plötzlich beide in ihrer Bewegung erstarren. ( Spieler Intuition Würfeln lassen ob jemand reagieren und nach vorne stürmen möchte )
Als (Spielername) als erster Erkennt, dass die Kapitäne sich nicht weiter rührer, gar in ihrer letzten Bewegung gefangen zu sein scheinen rennt er/sie los um einen Wimpernschlag später das Schicksal der Kapitäne zu teilen.
Eine engelsgleiche Mädchenstimme ertönt, man hört sie klar und deutlich, nicht nur mit den Ohren sondern ebenfalls mit den Herzen und dem Verstand. Mann spricht ihre Sprache nicht und doch versteht man sie.
"Genug."
( Intuitionsprobe wer sie zuerst erblickt )
Hinter der Gruppe steht im hüfttiefen Wasser ein Elfenmädchen. Ihre Haut ist blass, ihr Haar weiß/silbrig und so lang, das es auf der Oberfläche des Wasser aufliegt und dort mit den seichten Wellen zu tanzen scheint. Ihr Antlitz ist makellos und ehrfurchtgebietend. Man kann den Blick nicht von ihr lassen, nicht zuletzt aufgrund ihrer faszinierenden, gold gespränkelten Pupillen ( Klugheitsprobe, wer geschafft weiss das er diese Augen schon einmal im Himmelsturm gesehen hat )
Das Elfenkind tritt aus dem Wasser, wie als würde Sie eine treppe hinauf steigen und stellt sich auf die Oberfläche, welche sofort zu gefrieren beginnt und der Elfe so sicheren halt gibt.
Pardona: "Dein Versteckspiel hat also ein Ende, Mutter."
Orima: "Pyrdona...."
Pardona: "So erkennst du mich also wieder, Mutter. Nach all den Jahren, nach all den Schicksalsschlägen, nach dem hohen Fall, nach deinem Verrat, nach deinem Aufstieg und Niedergang, nach dem Königsmord, nach deiner Anbetung des Dhaza."
Orima: "Wie wagst du es so etwas zu sagen."
Des Elfenmädchens Blick schweift über die Mannschaften eher er wieder auf Orima gerichtet ist
Pardona: "Ich bin hier um die Wahrheit zu verkünden, Orima, Schicksalsgöttin, Seherin. Und ich bin hier, um die letzten Geheimnisse zu erfahren, die mir meine Mutter niemals anvertrauen wollte."
Pardona hebt huldvoll ihre Hand, in einer auffordernden Geste, die kein Sterbliche abweisen könnte. Orima schüttelt den Kopf, tritt vor und spricht
Orima: "Du hast das alles getan. Du bist die Verräterin am Volk. Du bist diejenige, die sich gegen Ometheon gerichtet hast. Du, meine Tochter. Du scheiterst auf deinem Weg, gehst fehl und verdammst dein eigenes Volk zum Niedergang."
Pardona: "Doch ist es nicht mein Volk, Mutter, denn dafür hast du Sorge getragen. Ich bin dein Kind und weit mehr als jeder von ihnen. Ich bin Pyrdona, geschaffen von deiner Hand, von der Hand meines Vaters, perfektioniert und erhaben, durchtränkt mit der Macht göttlicher Essenz."
Pardonas Blick schweift über die Sterblichen, ihre Vollkommenheit erzwingt förmlich Ergebenheit während die Kälte ihres Wesens das Wasser des heiligen Tempels weiter erstarren lässt
Orima: "Ich werde dir niemals alle Antworten geben, Pyrdona. Jene Sterblichen gehen auf dem Weg und bringen das Volk zurück. Sie können die Gabe des dhaza, den Schrecken, tilgen. Und ich werde ihnen den Weg weisen."
Pardona: "Wirst du das, Mutter? Kannst du dich einer Göttin verweigern? Ist es nicht viel mehr dein Schicksal mir alles zu offenbaren?"
Das kleine Elfenmädchen wächst binnen weniger Augenblicke zu einer wunderschönen Elfenfrau heran. Jedem der sie bisher noch nicht zuordnen konnte erkennt die Frau aus dem Tempel unter dem Himmelsturm.
Orima: "Niemals"
Pardona: "Weißt du, wie sie mich noch nennen, Mutter? Bhardona, die Begehrensauslöserin. Bhardona, Die-Alles-Vergiftet!"
Der Largalahen wird von purpurnem Funkentanz umspielt und Orima sinkt mit einem Aufschrei in die Knie. Pardona tritt vor, während Orima im Purpurfeuer gefangen ist. Dann legt Pardona ihre Hand sanft auf das Haupt der Schicksalsgöttin, welche ein geqältes stönen von sich gibt, ihr Mund verzieht sich und man hört das gequälte knierschen ihrer Zähne. Ein Moment zieht sich zur Ewigkeit, während Orima leidet. Unter bebenden Knien erhebt sich die Schicksalsgöttin wärend Pardonas Hand weiter an ihrem Kopf anliegt.
Orima: "Du bist nicht mehr meine Tochter... du bist etwas anderes, etwas schlimmeres, deine Vergehen wiegen weit schwerer ...."
Und Selflanatil erwacht. Das Euch bekannte, helle Licht wandelt zu hunterten elektrifizierter entladungen, die Luft des gesamten Tempelbereichs ist davon durchzogen ( Ozongeruch ). Jedes Haar an eurem Körper stellt sich leicht auf. Pardona zieht ihre Hand zurück und weicht von dem Licht der Silberflamme, welches den namenlosen Zweifel in Form der Purpurflamme mit Gleißen tilgt, in der anderen Hand die Knochenflöte der Orima haltend.
Pardona: "Du weißt es nicht, Mutter. Du bist machtlos und schwach geworden. Und du hast Recht, ich bin nicht mehr deine Tochter. Ich bin Göttin. Also vergehe, dort wo du dich versteckst, zwischen den Sternen. Ich spiele nun Schicksal! Geh zu den Inseln hinter dem Nebel. Finde jenen der weiß wo Fenvarien ist und bringe ihn zu mir. Du kannst Sie noch retten."
Sie wirft die Flöte Beorn zu, der mit gequältem Ausdruck diese fängt und einen Ton spielt, er und seine Mannschaft verschwinden, ebenso wie Pardona, die fort ist, als wäre sie niemals hier gewesen.




- nach den Ereignissen erzählt Urdirial den Helden wie die Elfen zu der Insel hinter dem Nebel gelangt sind - mit einem Zauberschiff im westlichen Meer. Zwei der Charaktere haben schon das Abenteuer "Ein Traum von Macht" gespielt ( passt leider Zeitlich nicht zusammen, hätte ich gewusst was darin passiert und gewusst das ich danach die Phili Saga leite hätte ich meinen Meister gebeten was anderes zu Spielen )und wissen darum das unweit von Thorwal ein Elfenschiff ist ( ob es nun zu den Nebel reisen kann oder nicht, war für die Überlegung unerheblich ) die nächsten Hafenstädte von Kei Urdasa aus liegen im Lieblichen Feld, passt also lassen wir die Spieler dahin laufen. Als sie dann die Pforten von Kabash betreten haben, hatte Shaya die nächste Vision:



Mitten in der Nacht werdet ihr von einem leisen sirenenhaften Gesagt geweckt. Ihr tretet vor eure Zelte und seht euch um. Shaya sitzt im Schneidersitz da, ihr Blick zur Felswand des hohen Eternen gerichtet. Langsam legt sie ihren Kopf in den Nacken,
so das der Himmel direkt in ihrem Sichtfeld ist. Ihr folgt dem Blick und seht wie die Wolken auf fast schon übernatürliche weise auseinander driften und den Blick auf Madas prächtiges Antlitz freigeben. Sie steht im vollen Rad da und erhellt die Dunkelheit der Nacht.

In euren Augenwinkeln könnt ihr eine Reflektion an der Felswand ausmachen. Euer blick senkt sich und das durch die nacht schwarz wirkende Gestein gibt seinen Schatz preis. Adern eines Metalls ( Gesteinskunde / Magiekundeprobe - Mondsilber ) werden deutlich sichtbar. Sie reflektieren das Licht Madas und zeigen einen lesbaren Text:

"Die Zeit der blutigen Schwerter ist angebrochen, doch vergeht euch nicht an etwas dessen Macht ihr nicht einschätzen könnt. Es ist nur einer den ihr besiegen müsst. Manchmal muss man sich mit dem Falschen verbünden, um das Böse zu Schlagen. Folgt des Fuchses Pfad über den hölzernen Weg und Handelt in seinem Sinne."


- der hölzerne Pfad hat eine super mächtige Wirkung auf die Spieler, da sie es mit unserem Sprichwort: sich auf dem Holzweg befinden - asoziieren.
17.01.2018, 18:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Gustav



Anmeldedatum: 08.06.2012
Beiträge: 61

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Gefällt mir. Sehr schöne dramatische Szene!
Vielen Dank fürs Teilen!
14.04.2018, 15:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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